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erstellt am: 20.06.2013 | von: Markus Unkhoff | Kategorie(n): Suchmaschinenoptimierung


Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Ärzte

Aus gegebenen Anlass: Was gilt es eigentlich beim Linkaufbau in der professionellen Suchmaschinenoptimierung bezgl. der linkenden Webseite zu beachten? Nimmt man, was man kriegen kann oder sollte man auf Qualität achten? Sind evtl. nur hochwertige Links auch wieder falsch?

Qualität vs. Quantität

Auch wenn Google Guru Matt, bzw. das Google Support Forum gestern indirekt verkündet hat, dass man dafür sorgen soll, dass die eigene Webseite so gut ist, dass sie geteilt und geshared wird und nicht mehr „freiwillig verlinkt“, so sind doch die Backlinks immer noch der größte Ranking-Faktor in der Suchmaschinenoptimierung. Nach diversen Panda-Updates, die der Spam- Bekämpfung in der Suchergebnissen dienten, ist aber auch klar, das minderwertige, als Spam eingestufte, Links dem Projekt nichts mehr bringen oder sich sogar negativ auf die Rankings auswirken können. Welche Links als Spam eingestuft werden, entscheidet natürlich Google ;).

Der perfekte Link-Mix

Die Suchmaschine Google weiß sehr genau, wie ein organischer und natürlicher Backlinkaufbau, bzw. ein Backlinkprofil, auszusehen hat. Mehr oder weniger, denn es werden immer wieder die Stellschrauben nachjustiert (Panda-Updates). Alles was aus diesem Raster heraus fällt, wird abgestraft, entwertet, mit einem Filter belegt oder zumindest mal händisch unter die Lupe genommen. Also muss man sich als SEO Agentur in diesem Bereich bewegen. Branchenbücher, Pressemitteilungen, Foren-Links, Kommentare, Gastbeiträge, Linkbait, usw. alles in einem Topf und zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Strategie an den Mann/Frau gebracht. Natürlich zählen gravierende Faktoren, wie zum Beispiel der Linktext, der maßgeblich das Ranking beeinflusst (in beide Richtungen) oder die Start-/Deep-Verteilung, eine sehr wichtige Rolle. Aber halt auch die Webseite, die eine Empfehlung in Form eines Links ausspricht.

Wenn nicht gerade ein SEO Contest, wie der aktuelle zum Thema Fullmetalseo2013, anliegt, wo evtl. getestet wird und auch mal Links dabei sind, die man sonst vielleicht nicht so bekommen möchte, stellt sich die Frage, welche Kriterien bei der Auswahl der Webseite interessant sein könnten.

Jeder SEO hat da seine eigenen Methoden, um sich schnell einen ersten Eindruck von einer potenziellen Kooperation zu verschaffen. Viele werden diverse Toolbars in Betrieb haben oder nutzen direkt professionelle SEO-Tools, bzw. SEO-Software.

Doch auf welche Werte sollte man seine Priorität legen?

  • Pagerank?
  • Sichtbarkeit?
  • Rankings?
  • Thema?
  • Linktexte der eingehenden Backlinks?
  • Entwicklung der zurückliegenden Sichtbarkeit?
  • Reziprok?

…oder ist schlussendlich ein Link einfach ein Link?

Themenzugehörigkeit ist der neue PageRank, habe ich letztens gehört. Das ist auch zu 100% meine Meinung.

Ziel der SEO Agentur sollte es u.a. sein, das Kundenprojekt mit der richtigen Strategie, zum ersten Anlaufpunkt in der eigenen thematischen Community zu machen.

Dies kann nur durch Bereitstellen interessanten, nicht unbedingt hochwertigen, Contents geschehen. Ob man in journalistischer Kleinarbeit hochwertige Beiträge verfasst oder einfach immer der Erste ist, der über Neuigkeiten berichtet, ist erstmal zweitrangig.

Was ist also mit den geliebten SEO-Werten?

Bewegt man sich im eigenen Themenumfeld und wird von „im Leben stehenden“ Webseiten verlinkt, kann man viele oben genannten Faktoren getrost außer Acht lassen. Bekomme ich ein Link von einer Seite, die mit einem zu optimierenden Key in den Top 10 steht, ist mir die Sichtbarkeit und erst Recht der Pagerank, egal. Der Link ist Gold wert und wir dankend angenommen.

Wann muss man genauer hinschauen?

Negativ-Linkaufbau?Kritisch wird es bei Webseiten, die weder Fisch noch Fleisch sind. Irgendwelche Tauschseiten von anderen SEOs, die zwar zum Thema passen, aber doch nicht so richtig nach ernstzunehmenden Projekten aussehen. Oft Keyword-Domains mit Pagerank, aber geringer Sichtbarkeit. Hier empfiehlt es sich mal ein Blick in das Backlinkprofil zu werfen. Woher kommen die Links und mit welchem Ankertext? Mit welchen Suchwörtern rankt sie Seite? Wie sieht die Entwicklung im Bezug auf die Sichtbarkeit aus? Wie verlinkt die Seite raus? Regelmäßig ein Artikel mit einem externe Backlink? Oder gar eine Linkfarm? Hier ist man dann ganz schnell auf der Schwarzen Liste…

Also sind die geliebten SEO-Werte doch noch zu was zu gebrauchen…

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Ich würde nach dem letzten Penguin Update viel mehr darauf achten, dass meine Linkstruktur natürlicher ist – vor allem auch was die Verteilung der Ankertexte angeht. Genau in diesem Bereich sind beim letzten Update viele auch bekannte Seiten abgestraft worden. Konnte man schön bei den Verlierern des Updates sehen.

Grüß Dich, Martin.
Das stimmt natürlich, hab ich hier ( http://www.seoko.de/google-penguin-update-2-0/ ) schon was zu geschrieben 😉

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