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erstellt am: 22.12.2012 | von: Markus Unkhoff | Kategorie(n): Suchmaschinenoptimierung


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Negativ bedeutet Unangenehm, Unerwünscht oder etwas Missfallen Erregendes.

So auch in der Suchmaschinenoptimierung: Wenn SEOs von Negativ SEO sprechen, sind Positionsverluste, Verlieren von Sichtbarkeit, das Auslösen von Filtern oder Abstrafungen gemeint.

Kein Webseitenbetreiber wünscht sich logischerweise so etwas.

Der Leiter des Spam-Teams von Google, Matt Cutts, erklärt, dass es quasi unmöglich wäre, durch Fremdeinwirkung Webseiten negativ zu optimieren. Das Thema würde nur immer sehr aufgeblasen:

Was Matt Cutts zu Negativ-SEO sagt:

Negative SEO würde breiter getreten, als es eigentlich ist. Der Einfluss würde maßlos überschätzt, denn: Webseiten-Admins können Google mit dem Tool zum Entwerten von Links informieren. Für eine Großzahl an Webmaster sei das Thema “vollkommen irrelevant”. Wer Negative SEO betreibt sollte, sollte sich eher mal fragen, ob die Zeit nicht anders genutzt werden könnte.

Fakt ist, es sind mittlerweile einige Fälle bekannt, wo Negativ SEO zum Einsatz gekommen ist und das auch erfolgreich. Ich erinnere nur mal an die Holzspielzeug-Geschichte. Auch wenn ich manchmal aufschrecke und denke: „Was für ein geiler Linkbait!“ Aber das würde ich mir niemals trauen zu sagen 😉

Wie geht Negativ SEO?

Da es ja angeblich kein Thema ist, müsste die Frage wohl eher heißen: Wie würde Negativ SEO funktionieren?

Nur mal so ein paar Gedanken zu Negativ SEO:

  • Einseitige Linktexte
  • Gekauft Links aus bekannten Linknetzwerken
  • Abgestrafte Artikelverzeichnisse
  • „Russenlinks“ (War mal eine Zeitlang modern, sich damit zu bestücken. Ging aber logischerweise nach hinten los…)
  • Page-Speed, bzw. Serverantwortzeiten

Wenn man mal von einem durchschnittlichen (KMU) Shopbetreiber ausgeht, der im Weihnachtsstress Bestellungen abarbeitet und E-Mail-Anfragen beantwortet, Nachbestellungen abgibt, Retouren bearbeitet usw. usw., schaut dieser faktisch nicht jeden Tag oder jede Woche in die Google Webmaster Tools ob er einen „blauen Brief“ bekommen hat. Blauer Brief = Nachricht über unnatürlichen Linkaufbau. Erst Recht weiß der normale Webmaster auch nicht, wo zum Geier er Google schlechte Links bekannt geben soll. Über 90% werden noch nicht einmal wissen, was überhaupt schlechte Links und was gute Links sind…

Ist es also wirklich nur eine Blase oder welche Erfahrungen habt Ihr mit Negativ SEO gemacht?

 

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